Zurück bleibt der Tod

  Interview: Die Entstehung von Zurück bleibt der Tod

In Zurück bleibt der Tod begegnen wir Sam Webster, der für einen international operierenden Geheimdienst vermeintlich terroristische Anschläge inszeniert, um die Weltpolitik zu beeinflussen. Doch als eines der Opfer in seinen Armen stirbt, steigt Sam aus: Er will ein neues Leben beginnen und sich von seiner Schuld reinwaschen.

Vom britischen Geheimdienst MI6 erhält Sam seinen letzten Auftrag: Er soll nach Kopenhagen und dort herausfinden, warum der Politikprofessor Neil Todd von der CIA überwacht wird. Ein brisanter Auftrag für Sam, denn Hannah, die Frau seines ehemaligen Kommilitonen Todd, war einst seine große Liebe.

Sam sucht das Ehepaar unter einem Vorwand auf, doch er kann die tödliche Zuspitzung der Ereignisse nicht verhindern. Neil wird ermordet und Sam findet heraus, dass sein Freund hinter eine Verschwörung gewaltigen Ausmaßes gekommen sein muss, die mit dem 11. September zusammenhängt. Von nun an kann er niemandem mehr trauen und erkennt, dass nun auch Hannah auf der Todesliste der unheimlichen Hintermänner steht. Es beginnt ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen Sam und der CIA, wobei es für ihn nur ein Ziel gibt: Hannah zu retten und seine Schuld zu sühnen.

  Interview: Die Entstehung von Zurück bleibt der Tod

You are viewing the text version of this site.

To view the full version please install the Adobe Flash Player and ensure your web browser has JavaScript enabled.

Need help? check the requirements page.


Get Flash Player